zum Online-Ticketshop
unsere Mannschaft im Detail
rund um den Verein
Live: Das Spiel per Ticker und Direktreportage von Radio Jade

Sponsoren des WHV

Sponsoren des WHV

wichtige Links

wichtige Links

 

SportGehalt

WHV (fast) fehlerlos zum Sieg

Der Wilhelmshavener HV hat am Sonntag auch den zweiten Teil des Doppelspieltags gewonnen und sich durch den verdienten 33:28 (18:15)-Erfolg beim Dessau-Roßlauer HV zwei weitere wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt gesichert. Während Rene Drechsler, der sich am Freitag beim 23:21-Heimerfolg über Hamm am Knie verletzt hatte, in der Anhalt-Arena fehlte, sprang erneut Kay Smits in die Bresche: Mit zehn Treffern (darunter vier Siebenmeter) war der Niederländer erneut bester Torschütze der Jadestädter.

Trainer Christian Köhrmann war nach der Partie zufrieden mit dem Auftritt seines Teams: "Wir müssen in diesen Tagen auf vier wichtige Spieler verzichten. Ich hatte vor dem Dessau-Spiel gehofft, dass sich die Fehler aus dem Hinspiel nicht wiederholen. Und tatsächlich haben wir alles richtig gemacht: Das war die disziplinierteste Leistung, die ich bislang in dieser Saison von meiner Mannschaft gesehen habe und damit auch der verdienteste Erfolg."

Nur in der Anfangsphase gestalteten die Gastgeber die Partie ausgeglichen, mit zunehmender Spieldauer setzten sich die dezimierten Jadestädter aber immer weiter vom Gegner ab. Nach der Pause (18:15 für den WHV) das gleiche Bild: Der WHV spielte jeden seiner Angriffe hochkonzenteiert aus, leistete sich kaum technische Fehler und nutzte die sich bietenden Gelegenheiten konsequent aus. Lohn war eine beruhigende 25:18-Führung nach rund 40 Minuten. Danach kamen die Dessauer zwar noch einmal auf drei Tore heran (24:27, 53.), den verdienten Sieg ließen sich der starke Lukas Kalafut (6 Tore), Evgeny Vorontsov (ebenfalls 6 Treffer) & Co. Aber nicht mehr nehmen.

Dessau: Ambrosius, Döhler; Sohmann 7/5, J. Wasielewski 5, M. Wasielewski 4, Pavlicek 3, Vanco 3, Schade 3, Pfeiffer 1, Hönicke 1, Hanner 1, Donath, Sliwka, Schmidt.
WHV: Weiner (1. - 26. und ab 47./5 Paraden), Lüpke (26. - 47./3 davon 1 Siebenmeter), Bokesch; Smits 10/4, Kalafut 6, Vorontsov 6, Schwolow 4, Maas 3, Kozul 3, Postel 1, Mertens, Schweigart.
Schiedsrichter:Linker/Schmidt
Zuschauer:1110
Strafwürfe: 6/5 – 4/4
Strafminuten: 8 – 8