zum Online-Ticketshop
unsere Mannschaft im Detail
rund um den Verein
Live: Das Spiel per Ticker und Direktreportage von Radio Jade

Sponsoren des WHV

Sponsoren des WHV

wichtige Links

wichtige Links

 

SportGehalt


Es war das erwartet schwere Spiel für die Zweitliga-Handballer des Wilhelmshavener HV beim Ligaschlusslicht HC Empor Rostock. Obwohl die Ostseestädter schon seit Wochen als erster Absteiger feststehen, legten sich Norman Flödl & Co. Gegen den WHV mächtig ins Zeug. Am Ende aber jubelten die Gäste, die durch den verdienten 31:26 (17:12)-Erfolg zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einfuhren.

"Die Halle war sehr warm, das war schon eine echte Herausforderung für unseren kleinen Kader", sagte WHV-Trainer Christian Köhrmann nach dem wichtigen Auswärtserfolg. "Unsere Abwehr hat über weite Strecken sehr gut funktioniert und auch unsere Torhüter haben mit ihren Paraden großen Anteil am Erfolg."

Nach gutem Start setzten sich die Gäste im Laufe der ersten Halbzeit mehr und mehr vom Gegner ab. Die starken Tobias Schwolow und Lukas Mertens steuerten einige Treffer bei und da auch Evgeny Vorontsov seine Chancen nutzte, lag der WHV zur Pause mit 17:12 vorne. Nach dem Wechsel gerieten die Jadestädter aber ins Wanken, weil die Chancenverwertung nicht stimmte und weil die Köhrmann-Sieben Schwächen im Rückzugsverhalten offenbarte.

Beim 18:19 (42.) waren die Gastgeber wieder im Spiel – der Ausgleich war den Rostockern aber nicht vergönnt. In der Folge stabilisierten sich die Jadestädter wieder und feierten am Ende noch einen recht deutlichen 31:26-Erfolg. Bester Torschütze war Mertens mit acht Treffern, Schwolow und Vorontsov wussten mit je sechs Toren zu überzeugen.

HC Empor Rostock – WHV 26:31 (12:17)
HCE: P. Porath (1.-30. und ab 57./4 Paraden), Mehler (31.-57./6); Flödl 7, Meuser 6, Papadopoulos 4/1, J. Porath 3, Höwt 2, Zemlin 2, Lux 1, Iliopoulos, Heil, Schütze, Jaeger.
WHV: Weiner (1.-52./9), Lüpke (ab 52./3); Mertens 8, Schwolow 6, Vorontsov 6, Smits 4/1, Kalafut 2, Postel 2, S. Köhler 2, Kozul 1, Maas, Schweigart, J. Köhler, Groß.
Schiedsrichter: Heine/Standke
Zuschauer: 600
Strafwürfe: 3/1 – 1/1
Strafminuten: 0 - 2