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SportGehalt

Handball-Zweitligist Wilhelmshavener HV hält weiter Kurs in Richtung Klassenerhalt: Nach den zwei Niederlagen am vergangenen Doppelspieltag setzten sich die Jadestädter am Sonnabend in der Nordfrost-Arena am Ende deutlich mit 33:27 (17:11) Toren gegen den EHV Aue durch. Ein wichtiger Sieg, weil auch alle Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt gepunktet haben. Als Ligavierzehnter haben die Jadestädter weiter nur einen Punkt Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz.

Großen Anteil am Heimerfolg über die Thüringer hatten die WHV-Torleute Adam Weiner (12 Paraden) und Frederick Lüpke (5), die vor allem dann zur Stelle waren, als die am dringendsten gebraucht wurden. Mitte der zweiten Halbzeit – Aue hatte einen zwischenzeitlichen Sechstore-Rückstand auf einen Treffer verkürzt – brachte Lüpke sein Team wieder auf Kurs. Tobias Schwolow, Lukas Mertens und Kay Smits trafen im Gegenzug zur 25:21-Führung des WHV. Damit war die Gegenwehr der Sachsen an diesem Abend vor rund 1600 Zuschauern in der Nordfrost-Arena endgültig gebrochen.

„Das war wichtig fürs Selbstbewusstsein“, sagte der  starke Evgeny Vorontsov (8 Treffer) nach dem Abpfiff und mit Blick auf die fünf noch spielenden Begegnungen. Trainer Christian Köhrmann zeigte sich nicht nur mit der Leistung seines Teams, sondern auch mit der Unterstützung von den Rängen einverstanden: "Uns war klar, dass wir hier gegen Aue nicht einfach durchmarschieren können", sagte der WHV-Coach. "Als die Mannschaft Unterstützung von außen brauchte, waren unsere Fans da. Nur mit diesem Publikum im Rücken ist so ein Sieg überhaupt möglich."


W'havener HV – EHV Aue 33:27 (17:11)
WHV: Weiner (1. - 43./12 Paraden), Lüpke (44. - 60./5); Smits 9/3, Vorontsov 8, Schwolow 5, Mertens 4, Kalafut 4, Postel 1, Köhler 1, Kozul 1, Maas, Schweigart.
Aue: Töpfer (1. - 10., 50. - 60./4), Wetzel (11. - 49./3); Runarsson 7/1, Jungemann 5, Remke 4, Roch 4, Pechstein 3, Sigtryggsson 2, Mägi 1, Paraschiv 1, Ebert, Faith, Gunnarsson, Bornhorn.
Schiedsrichter: Fratczak/Ribeiro
Zuschauer: 1628
Siebenmeter: 3/3 – 5/1
Strafminuten: 4 – 4