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Die Zweitliga-Handballer des Wilhelmshavener HV wollen nach der "Null-Runde" beim jüngsten Doppelspieltag schnell wieder in die Erfolgsspur zurück: Möglichst schon am Sonnabend mit einem Heimsieg über den EHV Aue, der ab 19.30 Uhr in der Nordfrost-Arena zu Gast ist. "Die Niederlagen gegen Emsdetten und Schwartau sind längst abgehakt", sagt WHV-Trainer Christian Köhrmann. "Wir nehmen die guten Dinge mit und müssen die schlechten Sachen einfach besser machen."

Zu den schlechten Sachsen zählte bei der Heimniederlage gegen Emsdetten – der ersten nach zuvor acht Siegen in Folge – vor allem die Abwehrarbeit. Hier zeigten sich Steffen Köhler & Co. aber schon zwei Tage später in Lübeck wieder klar verbessert. Am Sonnabend gilt es, an diese Leistung anzuknüpfen und in Verbindung mit guten Torhüterleistungen die dringend benötigten Punkte einzufahren.

Dies wird gegen die Sachsen aber sicher alles andere als einfach werden: Der EHV schoss zuletzt die HG Saarlouis mit 36:25 aus der Erzgebirgshalle und dürfte in der Arena mit entsprechend breiter Brust auflaufen. Hoffnung auf einen Heimerfolg kann der WHV aber aus dem Hinspiel ziehen, das die Jadestädter im November vergangenen Jahres mit 25:23 Toren für sich entschieden. "Damals haben wir vor allem kämpferisch überzeugt und überragend verteidigt", erinnert sich Köhrmann. "Diese Tugenden müssen wir auch im Rückspiel zeigen."

Neben den langzeitverletzten Moritz Barkow und Rene Drechsler wird auch Janik Köhler weiter fehlen. Zudem wird Torhüter Markus Bokesch aufgrund einer Augenverletzung in diesem Jahr wohl nicht mehr für die Jadestädter auflaufen. Tobias Schwolow (Grippe) und Lukas Kalafut (Schienbein-Verletzung) werden hingegen spielen können. Neben Adam Weiner wird Frederick Lüpke die Torhüterposition besetzen.