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SportGehalt

Die Handballer des Wilhelmshavener HV spielen auch in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga: Die noch fehlenden Punkte zum vorzeitigen Klassenerhalt holte sich die Mannschaft von Trainer Christian Köhrmann durch den hart erkämpften 29:27 (16:11)-Erfolg beim TuSEM Essen, der durch die Niederlage selbst auf einen Abstiegsplatz rutschte.

Vor rund 2600 Zuschauern in der Essener Sporthalle Am Hallo war Tobias Schwolow mit insgesamt neun Feldtoren treffsicherster Jadestädter. Auch die Torhüter Adam Weiner und der später eingewechselte Frederick Lüpke trugen ihren Teil zum Auswärtssieg bei. "Diesen Erfolg haben sich meine Jungs absolut verdient", sagte Trainer Christian Köhrmann. "Die Saison war nicht einfach. Erst der schlechte Start, später die vielen Verletzungen. Trotzdem haben wir unser Ziel nie aus den Augen verloren, sind ruhig geblieben und wurden am Ende für unsere Beharrlichkeit belohnt."

Der Spielverlauf in Essen war quasi ein Spiegelbild der gesamten Saison: Der WHV startete gut in die Partie und hielt den Gegner mit starker Abwehr und geduldigem Angriffsspiel auf Distanz. Einziges Manko: Die Gäste vergaben zu viele klare Torchancen. Köhrmann: "Klar müssen wir zur Pause höher führen als 16:11. Abwehr und Torhüter haben sehr gut funktioniert, das war schon ein guter Auftritt."

Nach dem Wechsel schmolz die WHV-Führung ab der 40. Minute mehrfach auf ein Tor zusammen – im Gegensatz zu vielen anderen Spielen im Saisonverlauf kippte die Partie Am Hallo aber nicht. Im Gegenteil: Der WHV bewahrte in der Hitzeschlacht kühlen Kopf, traf zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen und gewann die Partie am Ende verdient mit 29:27 Toren.  


TUSEM ESSEN – WHV 27:29 (11:16)
TuSEM: Bliss (1. - 30./7Paraden), Donderis Vegas (ab 31./3); Beyer 7/3, Mürköster 5, Wöss 4, Kintrup 4, Ellwanger 3, Szczesny 2, Hegemann 1, Seidel 1, Roosna, Reissky, Müller
WHV: Weiner (1. - 44./11), Lüpke (ab 44./6); Schwolow 9, Smits 4/1, Kalafut 4, Postel 4, S. Köhler
4, Mertens 3, Vorontsov 1, Kozul, Schweigart, J. Köhler, Maas, Groß
Schiedsrichter: Köppl/Regner (Bingen)
Zuschauer: 2578
Strafwürfe: 3/3 - 1/1
Strafminuten: 4 - 8