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Hochspannung vor dem 36. Spieltag in der 2. Handball-Bundesliga – und mittendrin der Wilhelmshavener HV: Gewinnen die Jadestädter morgen Abend ihr schweres Heimspiel gegen die TSG Friesenheim und die SG Leutershausen verliert zeitgleich ihr Gastspiel bei der HSG Konstanz,  wäre der Klassenerhalt perfekt. "Die theoretische Möglichkeit ist da, aber die Saison hat gezeigt, dass man sich auf die Ergebnisse anderer Mannschaften einfach nicht verlassen kann", sagt WHV-Trainer Christian Köhrmann. "Deshalb schauen wir weiterhin nur auf uns. Friesenheim wird eine sehr schwere Aufgabe für meine Mannschaft, die wir mit der Unterstützung unserer tollen Fans aber unbedingt lösen wollen."

Nicht nur im Tabellenkeller geht es spannend zu, auch der Kampf um die Plätze zwei und drei hinter Meister TuS N'Lübbecke ist noch lange nicht entschieden. Auch die Friesenheimer haben durchaus noch die Chance auf den Aufstieg in die 1. Bundesliga, beträgt der Rückstand auf Rang drei aktuell nur einen Punkt. "Der Gegner ist auf fast alles Positionen doppelt gut besetzt", weiß Köhrmann um die personellen Vorzüge des TSG-Kaders. "Entscheidend wird sein, ob wir die schnelle Mitte bzw. zweite Welle des Gegners weitestgehend entschärfen können."

Personell kann Köhrmann auf die Mannschaft bauen, die zuletzt in Rostock gewann. Fehlen werden  nur die langzeitverletzten Moritz Barkow und Rene Drechsler sowie Torhüter Markus Bokesch. Lukas Mertens und Lukas Kalafut haben in Rostock leichtere Blessuren erlitten, einem Einsatz des Duos steht aber laut Köhrmann nichts im Weg. "Die Jungs sind heiß und werden alles tun, um die Platte als Sieger zu verlassen", sagt der WHV-Coach. "Aber wir brauchen die Unterstützung von den Rängen, um das Unmögliche möglich zu machen."