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Die Wölfe reißen in Wilhelmshaven nichts! Der Wilhelmshavener HV gewinnt in einem spannenden Spiel mit 35:28 gegen DJK Rimpar Wölfe!


Der zweite Anlauf der Partie ging nicht nur ohne Probleme über die Bühne, sondern war auch von Erfolg gekrönt. Wie berichtet hatten die Wölfe zum Saisonstart nicht in der Jadestadt antreten können, da es bei der Anreise eine techn. Panne seitens der Deutschen Bahn gab. Am 5. November war es dann soweit, das Nachholspiel stand an.


Der Tabellendritte gegen das Schlusslicht, deutlicher hätten die Vorzeichen nicht sein können. Aber Gästetrainer Dr. Matthias Obinger warnte schon im Vorfeld: "In Wilhelmshaven stehen wir vor einer schweren Herausforderung. Allein die Tatsache, dass wir letzte Saison beide Spiele klar verloren haben, zeigt mit welchem Gegner wir es zu tun haben. Der Tabellenplatz ist definitiv kein Maßstab.“ Und er sollte Recht behalten, der Wilhelmshavener HV konnte diese Partie für sich entscheiden und siegte mit 7 Toren Unterschied.


Zu Beginn startete die Partie auf Augenhöhe, das zeichnete sich auch im Spielstand ab.  DJK Rimpar legte in der ersten Spielminute vor und ging mit 1:0 in Führung. Aber Tobias Schwolow ließ sich nicht lange bitten und legte direkt zum Ausgleich nach. Nur Sekunden später nutzte Lukas Mertens einen „steal“ um im Tempogegenstoß das 2:1 zu erzielen. Zwar glichen die Gäste wieder aus, aber durch Tore von Steffen Köhler, und einen hervorragend aufgelegten Lukas Kalafut, gelang es dem WHV die Führung weiter auszubauen, Spielstand in der 18. Spielminute 10:7. Markus Bokesch der in der ersten Halbzeit den Kasten hütete, glänzte mit einigen Paraden. Den Wölfen gelang es aber auch die Mauer zu durchbrechen sodass Markus teilweise chancenlos blieb. Kay Smits, der Neuzugang in diesem Jahr, gelang mehrere Tore durch Weitwürfe über das gesamte Spielfeld in das leere Tor, da die Gäste mit einem zusätzlichen Feldspieler agierten. Auch Kreisläufer Moritz Barkow reihte sich erneut in die Liste der Torschützen ein, in diesem Spiel erzielte er 2 Tore. Zur Halbzeit stand es 16:14, der WHV lag verdient in Führung.


In der zweiten Halbzeit stand nun Adam Weiner zwischen den Pfosten und sollte sein Können unter Beweis stellen, und das tat er auch. Zunächst konnten Renè Drechsler und Lukas Mertens den Spielstand erhöhen, 18:14 der Spielstand in der 33. Minute. Der WHV zeigt sich heute von seiner Schokoladen Seite. Kein Vergleich zu den Spielen in der Vergangenheit. Es wurde konstant und konzentriert von der ersten Minute an gespielt. Auch der Vorsprung und die gute Spielweise in der ersten Halbezeit wird den Spielern Selbstvertrauen gegeben haben.  In der 37. Spielminute erhält Kay Smits eine 2-Minuten Zeitstrafe und DJK Rimpar einen 7-Meter zugesprochen. Aber Adam Weiner nimmt sich den Ball und pariert glänzend. Chrissy Köhrmann nimmt den Torhüter raus und schickt einen zusätzlichen Feldspieler, die Rechnung geht auf, Lukas Kalafut trifft erneut und netzt zum 22:17 ein. Die mit 1068 besetzte Nordfrost Arena jubelt und ist sich sicher, dass heute die 2 Punkte in Wilhelmshaven verbleiben. Auch in der 48. Spielminute kann Adam Weiner einen 7-Meter vereiteln, aber der Nachwurf wird leider von Dominik Schömig im Tor untergebracht. Trotzdem liegt der WHV mit 5 Toren vor und der Sieg ist in unmittelbarer Nähe. Auch in Unterzahl, Evgeny Vorontsov erhielt eine Zeitstrafe, konnte der WHV sich gegen die weit angereisten Wölfe behaupten und Tore erzielen.  Lukas Mertens der in diesem Spiel 10 Tore erzielte, sorgte kurz vor Schluss im Zusammenspiel mit Renè  Drechsler mit einem Kempa Trick noch für ein brillantes Tor. Der Wilhelmshavener HV gewinnt das Heimspiel gegen DJK Rimpar Wölfe hoch verdient mit 35:28.


Trainer Christian Köhrmann zeigte sich zufrieden mit der Partie seiner Schützlinge, räumte aber auch ein dass nicht alles zufriedenstellend war. Dieses gilt es jetzt zu besprechen um sich auf das nächste Spiel intensiv vorzubereiten. Der WHV erwartet seinen nächsten Gegner bereits am kommenden Samstag (12.11. – 19:30 Uhr) in der Nordfrost Arena. Im Derby ist  HSG Nordhorn Lingen zu Gast.