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SportGehalt

Der Schlussspurt in den letzten 20 Minuten reichte nicht aus. Der WHV muss sich in seinem Heimspiel gegen die HSG Konstanz geschlagen geben. Ein schlechter Start sorgte für einen großen Rückstand der zum Ende der zweiten Halbzeit wieder aufgeholt wurde. Aber es reicht einfach nicht nur in den letzten 20 Minuten gut zu spielen, so Trainer Christian Köhrmann.


Die ersten Minuten der ersten Halbzeit waren noch relativ ausgeglichen, die HSG Konstanz ging in Führung aber Lukas Mertens konnte im Anschluss direkt ausgleichen.
Zur 9. Spielminute stand es dann 4:4. Danach ging erst einmal nicht mehr viel beim WHV.Die Gäste stellten eine sehr gute und aggressive Abwehr und machten es dem WHV schwer erfolgreich zu verwerten. Auch der HSG Schlussmann, Konstantin Poltrum, sorgte bisweilen bei den WHV Akteuren für Verzweiflung. Auch in der Offensive der Gäste lief es gut, die Abwehr der Jadestädter konnte nicht viel entgegensetzen. Das zeichnete sich deutlich im Spielstand ab, in der 23. Spielminute stand es 8:15. Diesen 7-Tore Vorsprung lief der WHV auch bis zur Halbzeitpause hinterher, 11:18.


In der Halbzeitpause könnte es unter Umständen laut in der Kabine gewesen sein, aber in den ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit konnte der WHV sich noch nicht merklich steigern.Die Gäste nutzen im ganzen Spielverlauf erfolgreich Tempogegenstöße um den Abstand deutlich zu halten. Es wurde Zeit für eine Umstellung. Trainer Christian Köhrmann stellte sein bisher recht erfolglose 6:0 Abwehr auf 5:1 um. Moritz Barkow agierte sehr intensiv und störte den Gegner erfolgreich im  Aufbau des Angriffs. Die Aufholjagd begann. Aus einem 13:21 Rückstand wurde innerhalb von 12 Minuten ein 23:25. Erfolgreiche Torschützen waren Sebastian Maas, Tobias Schwolow und Moritz Barkow, der sich eindrucksvoll am Kreis in Szene setzte. Das Publikum erwachte und feuerte den WHV nun wieder lautstark an. Die Spieler zeigten einen wahren Kampfesgeist und setzen zum Endspurt an. In der 58. Spielminute konnte Moritz Barkow dann erfolgreich zum 26:26 ausgleichen, das Spiel war wieder offen und alles war drin. Ein paar Sekunden später erhielt dann Tobias Schwolow seine  dritte gelbe Karte und somit Rot und musste von der Platte. Dann gelang es der HSG noch einen Wurf im Netz des WHV unterzubringen, 26:27.Im letzten Angriff des WHV konnte Sebastian Maas den Ball beim Gegner leider nicht mehr unterbringen und somit musste man sich trotz einer imposanten Aufholjagd gegen den weit angereisten Gegner geschlagen geben.  Das Spiel in der Wilhelmshavener Nordfrost Arena sahen 1092 Zuschauer.