WHV darf in die "Nordfrost" zurück

Gute Nachrichten gab es heute für den WHV von der Stadt Wilhelmshaven: Referatsleiter Carsten Feist teilte dem Verein mit, dass die Zweitliga-Handballer schon in Kürze wieder in ihrem "Wohnzimmer" Nordfrost-Arena trainieren können. "Ab dem 24. Mai steht uns die Halle wieder für den Trainingsbetrieb zur Verfügung", sagt WHV-Manager Dieter Koopmann. "Im Hinblick auf das wichtige Heimspiel am 27. Mai gegen Friesenheim ist das eine gute Nachricht für Mannschaft und Trainer."

Seit Anfang April läuft der 2. Sanierungs-Abschnitt der Nordfrost-Arena. Dabei waren bei Arbeiten am Hallendach unlängst Probleme aufgetreten, die mehrfach Wassereinbrüche zur Folge hatten. Dadurch standen auch die WHV-Heimspiele gegen Emsdetten und Aue lange Zeit auf der Kippe. Da die Arena seitdem für den Trainingsbetrieb gesperrt ist, trainieren Christian Köhrmann und seine Jungs bereits seit einigen Wochen in der Nogathalle im Stadtnorden. Koopmann: "Das Dach ist inzwischen wieder abgedichtet worden, so dass unsere Heimspiele gegen Friesenheim und am 10. Juni gegen Neuhausen wie geplant stattfinden können."

In diesem Zusammenhang weisen die WHV-Verantwortlichen schon jetzt darauf hin, dass das Saisonfinale gegen Neuhausen am Sonnabend, 10. Juni, bereits um 18 Uhr angepfiffen wird. Das Friesenheim-Spiel am Sonnabend, 27. Mai, findet wie üblich um 19.30 Uhr statt. Karten für beide Spiele sind in der WHV-Geschäftsstelle erhältlich. Koopmann: "Wir hoffen, dass möglichst viele Fans unsere Jungs beim Kampf um den Klassenerhalt unterstützen werden."

WHV-Restprogramm im Überblick:

Sonntag, 21. Mai 16.30 Uhr HC Empor Rostock – WHV
Sonnabend, 27. Mai 19.30 Uhr WHV – TSG Lu-Friesenheim
Freitag, 2. Juni 19.30 Uhr TuSEM Essen – WHV
Sonnabend, 10. Juni 18.00 Uhr WHV – TV Neuhausen