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Niederlage zum Auftakt

Fehlstart für die Zweitliga-Handballer des Wilhelmshavener HV: Zum Auftakt der Saison 2017/18 mussten sich die Jadestädter im Heimspiel gegen Aufsteiger Eintracht Hildesheim mit 24:28 (11:17) Toren gesschlagen geben und verpassten damit den erhofften doppelten Punktgewinn. Bester Werfer der Gastgeber war der Niederländer Kay Smits mit 10/7 Treffern.

Der WHV ging zwar mit 1:0 in Führung, agierte aber in der Folge in allen Mannschaftsteilen viel zu fehlerhaft. Absprachen zwischen Abwehr und Torhütern funktionierten ebenso wenig wie der Positionsangriff. Überhastete Abschlüsse und Fehlpässe der Gastbeber spielten dem Aufsteiger in die Karten und kam doch einmal ein Ball aufs Gästetor, war Torhüter Jakub Lefan oft zur Stelle.

Die Gäste zogen schnell auf 4:1 davon und bauten ihre Führung in der Schlussphase des ersten Durchgangs sogar auf 17:11 aus. Nach  dem Wechsel das gleiche Bild: Der WHV zwar bemüht, in den entscheidenden Momenten aber einfach nicht effektiv genug. Zweimal kamen die Jadestädter jeweils auf drei Tore heran, doch weder nach dem 19:22 durch Smits (46.), noch nach dem 20:23 durch Neuzugang Rutger ten Velde (48.) drohte die Partie zu kippen. Hildesheim bewahrte kühlen Kopf, nutzte seine Chancen konsequenter  und entführte am Ende beide Punkte aus der Nordfrost-Arena.

„Wir haben zu viele klare Torchancen ausgelassen und hier und da auch die nötige Ruhe vermissen lassen“, sagte Trainer Christian Köhrmann. „Vielleicht haben sich einige meiner Jungs selbst zu stark unter Druck gesetzt. Abwehr und Torhüter haben sich nach der Pause zwar gesteigert, trotzdem haben längst nicht alle Absprachen so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben. Ich hoffe, dass wir uns am kommenden Wochenende in Dresden mehr auf unsere Stärken besinnen und unsere Qualitäten besser auf die Platte bringen.“

W’havener HV- Eintr. Hildesheim 24:28 (11:17)
WHV: Doden (1.- 15. und 28. – 55./7 Paraden), Lüpke (16.-27.und 56.-60./3); Smits 10/7, Vorontsov 4/1, Kozul 2, Kalafut 2, Postel 2, Schwolow 1, Andrejew 1, ten Velde 1, Maas 1, Köhler, Lehmann, Schweigart (n.e.)
Hildesheim: Lefan (15), Twarz (bei zwei 7m); Savvas 8/1, John 7/3, Tzoufras 5, Lungela 5, von Hermanni 2, Backs 1, Meiser, Wiebe, Weit, Passias, Cherouveim, Ignatow.
Schiedsrichter: Karamuk/Seliger (Berlin)
Zuschauer: 1139 

Saisonauftakt gegen Hildesheim

Vorbereitung war gestern – jetzt wird es wieder ernst für die Zweitliga-Handballer des Wilhelmshavener HV: Zum Auftakt der Saison 2017/18 treffen die Jadestädter am Samstagabend auf Aufsteiger Eintracht Hildesheim. Spielbeginn in der Nordfrost-Arena ist um 19.30 Uhr. „Die Jungs waren in den letzten Wochen sehr fleißig und wollen sich jetzt für ihre gute Vorbereitung belohnen“, sagt WHV-Trainer Christian Köhrmann. „Mit einem Heimsieg über Hildesheim in die Saison zu starten, ist ein sehr wichtiger erster Schritt.“ Da alle Spieler die vergangenen Wochen unbeschadet überstanden haben, kann der WHV-Trainer zum Auftakt personell aus dem Vollen schöpfen.

Mit dabei auch die Neuzugänge Dennis Doden, Rutger ten Velde und Daniel Andrejew. „Mit unseren jungen Neuzugängen bin ich sehr zufrieden“, so Köhrmann weiter. „Rutger und Daniel haben fleißig gearbeitet, beide sind sehr lernwillig – das sind gute Voraussetzungen.“ Wie wichtig Torhüter Dennis Doden im Saisonverlauf sein könnte, bewies der Rückkehrer in der Vorbereitung. Köhrmann: „Torhüterparaden sind die Grundvoraussetzung, wenn man Spiele gewinnen will. Wir brauchen Dennis in konstant guter Form.“

Fehlen wird allerdings weiterhin Rene Drechsler, der die Folgen seines Kreuzbandrisses noch nicht komplett auskuriert hat. Eingehende Untersuchungen in der ersten September-Woche sollen weiteren Aufschluss über den Genesungsproess des Linkshänders bringen. Danach wissen wir sicher mehr“, sagt Köhrmann. „Einen konkreten Comeback-Zeitplan gibt es aber noch nicht.“

Trainer Gerald Oberbeck – Mr. Handball in Hildesheim – hatte in den letzten Wochen alle Hände voll zu tun, um die insgesamt acht Neuzugänge ins Aufstiegs-Team zu integrieren. Der Halblinke Savvas Savvas gilt als „Königstransfer“ der Eintracht, außerdem steht mit Chris Meiser ein gebürtiger Jadestädter im Kader des Aufsteigers, der sich als Vizemeister der 3. Liga Ost in der Relegation gegen Heilbronn durchsetzte und so für die 2. Liga qualifizierte.

WHV erreicht das Finale

Die Zweitliga-Handballer des Wilhelmshavener HV haben beim Erstrundenturnier im DHB-Pokal in Düsseldorf wie erwartet das Endspiel erreicht. Gegen den Drittligisten OHV Aurich setzten sich die Jadestädter am Nachmittag souverän mit 37:23 (16:13) Toren durch.

Dabei tat sich die Mannschaft von Trainer Christian Köhrmann in der ersten Halbzeit unerwartet schwer gegen den wohlbekannten Nachbarn aus Ostfriesland. 11:11 hieß es nach 25 Minuten, ehe Sebastian Maas und Jannik Köhler je 2) den Favoriten in der Schlussphase des ersten Durchgangs noch mit 16:13 in Front warfen.

Erst nach dem Seitenwechsel nahm der WHV-Express dann richtig Fahrt auf: Erneut Köhler (2), Tobias Schwolow, Lukas Kalafut und Kay Smits erhöhten binnen sechs Minuten auf 20:14 für die Jadestädter, die in der Folge nichts mehr anbrennen ließen und immer wieder mit schnellen Gegenstößen erfolgreich waren. Köhrmann setzte alle Akteure ein – nur der angeschlagene Daniel Andrejew wurde im Halbfinale geschont. Am Ende siegte der Zweitligist auch in der Höhe verdient mit 37:23 Toren.

Wilhelmshavener HV – OHV Aurich 37:23 (16:13)

WHV: Doden (1.-45./13 Paraden), Lüpke (ab 46./3); Ten Velde 7/1, Smits 7/1, Maas 4, Kalafut 4, Köhler 4, Schwolow 4, Postel 3, Vorontsov 2, Lehmann 1, Kozul 1, Andrejew. 

Tore für Aurich: u.a. Schweigart 4.

WHV hofft auf Finale gegen Magdeburg

Pflichtspielauftakt für den Wilhelmshavener HV: Eine Woche vor dem Ligastart gegen Eintracht Hildesheim ist die Mannschaft von Trainer Christian Köhrmann an diesem Wochenende in der ersten Runde des DHB-Pokals gefordert.

In Düsseldorf treffen die Jadestädter am Sonnabend um 16.30 Uhr auf den Drittligisten OHV Aurich. Danach ermitteln ab 19 Uhr Gastgeber und Zweitliga-Aufsteiger HC Rhein Vikings und der SC Magdeburg den zweiten Finalisten. Beide Gewinner stehen sich am Sonntag ab 15 Uhr im Finale gegenüber – nur der Sieger schafft den Sprung in die 2. Runde. Alle Spiele finden im Düsseldorfer „Castello“ statt.

„Wir haben uns gut vorbereitet, reisen mit komplettem Kader an und wollen definitiv das Finale erreichen“, gibt Trainer Christian Köhrmann das Ziel vor. Fehlen wird nur Rene Drechsler, der nach seinem Kreuzbandriss weiter an seinem Comeback arbeitet. In diversen Testspielen verwiesen Sebastian Maas & Co. die Ostfriesen immer wieder klar in die Schranken. „Trotzdem gehen wir diese Aufgabe sehr konzentriert an und nehmen den Gegner natürlich ernst“, so Köhrmann. Jonas Schweigart, der ein Doppelspielrecht für den OHV besitzt, wird dieses auch im Pokal nutzen, stellt Köhrmann klar.

Sollten die Jadestädter das Finale erreichen, winkt im Endspiel ein schnelles Wiedersehen mit Lukas Mertens, der erst in diesem Sommer an die Elbe gewechselt war. Die Magdeburger sind in ihrem Halbfinale ebenso klarer Favorit, wie der WHV gegen den OHV Aurich. „Da Magdeburg individuell sehr stark besetzt ist, sind die Chancen auf ein Weiterkommen sehr gering“, schätzt Köhrmann die Lage realistisch ein. „Trotzdem werden wir natürlich unser Bestes geben und nichts unversucht lassen.“

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Team-Präsentation in der Nordsee-Passage

WHV-Fans aufgepasst! Am kommenden Sonnabend, 12. August, stellen sich die Zweitliga-Handballer des Wilhelmshavener HV erstmals der breiten Öffentlichkeit vor. Ab 11 Uhr wird Hallensprecher und Moderator Stephan Reiners den Akteuren auf der Bühne in der Nordsee-Passage auf den Zahn fühlen und dabei vielleicht auch das ein oder andere Geheimnis lüften.

Zu der rund 90-minütigen Mannschafts-Präsentation werden alle Spieler des aktuellen Kaders erwartet, auch die Neuzugänge Rutger ten Velde und Daniel Andrejew sowie das Trainerteam um Christian Köhrmann werden auf der Bühne Rede und Antwort stehen. „Für uns ist das eine tolle Gelegenheit, die Mannschaft der Öffentlichkeit vorzustellen“, sagt WHV-Manager Dieter Koopmann. „Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen am Sonnabend den Weg zu uns finden.“

Nicht stattfinden wird hingegen das schon obligatorische Benefizspiel des WHV in Friedeburg gegen Ligakonkurrent HSG Nordhorn-Lingen, das ursprünglich für Mittwoch geplant war. „Die Gründe dafür liegen im organisatorsichen Bereich“, wie Koopmann erklärt. „Ich gehe davon aus, dass dieses Spiel für den guten Zweck im kommenden Jahr wieder ausgetragen werden kann.“

Knapper Sieg im Prestigeduell

Die Zweitliga-Handballer des Wilhelmshavener HV haben das Tunier um den „Oldenburg-Cup“ gewonnen: Im Finale der zweitägigen Veranstaltung setzten sich die Jadestädter am Sonntagnachmittag knapp mit 21:20 (11:12) Toren gegen Ligakonkurrent HSG Nordhorn-Lingen durch und feierten damit bei der ersten Teilnahme den Turniersieg.

In einer ausgeglichenen Partie, in der die Abwehrreihen und Torhüter auf beiden Seiten dominierten, konnte sich im ersten Durchgang kein Team entscheidend absetzen. Nach dem Wechsel (11:12 aus Sicht des WHV) war die Köhrmann-Sieben in der Abwehr kaum noch zu überwinden. Bis auf 20:15 zogen die Jadestädter in dieser Phase davon – entschieden war das Spiel damit aber noch nicht. In einer spannenden Schlussphase kämpften sich die Nordhorner noch einmal auf 21:20 heran, der Ausgleich gelang den Grafschaftern aber nicht mehr. 

Neben Torhüter Dennis Doden, der mit 14 Paraden entscheidenden Anteil am Turniersieg des WHV hatte, überzeugten auch Kay Smits (7/4) und Tobias Schwolow (4) als beste Torschützen ihres Teams. „Nach den beiden etwas einfacheren Spielen vom Samstag war ich gespannt, wie wir uns gegen Nordhorn aus der Affäre ziehen. Vor allem, weil die Abwehrarbeit bei uns bislang klar im Fokus stand“, sagte WHV-Trainer Christian Köhrmann. „Defensive und Torhüter haben mir sehr gut gefallen, aber auch vorne habe ich viele gute Ansätze gesehen. Einziges Manko war erneut die Chancenverwertung. Wir erspielen uns viele gute Möglichkeiten, verwerfen aber immer wieder freie Bälle. Hier müssen wir uns in den nächsten Wochen auf jeden Fall noch verbessern.“ 

WHV – HSG Nordhorn-Lingen 21:20 (11:12)
WHV: Doden (1.-60./14 Paraden), Lüpke; Smits 7/4, Schwolow 4, Postel 3, Vorontsov 3, Andrejew 2, Ten Velde 1, Maas 1, Lehmann, Kalafut, Köhler, Kozul, Groß n.e.

WHV im Finale gegen Nordhorn

Die Zweitliga-Handballer des Wilhelmshavener HV haben beim Vorbereitungs-Turnier um den „Oldenburg-Cup“ wie erwartet das Finale erreicht: Die Jadestädter setzten sich gegen die SG VTB/Altjührden (27:14) und Gastgeber TvdH Oldenburg (31:13) jeweils deutlich durch und treffen am Sonntag im Finale auf Ligakonkurrent HSG Nordhorn-Lingen. Auch die Grafschafter hatten in ihren Gruppenspielen gegen den VfL Edewecht (27:7) und den OHV Aurich (20:11) keine Probleme, ihre Spiele zu gewinnen.

WHV-Spiele
WHV – SG VTB/Altjührden 27:14 (15:8)
WHV: Doden (6 Paraden), Lüpke (ab 30./4); Vorontsov 7, Ten Velde 6, Smits 6/1, Postel 3, Maas 3, Kalafut 1, Andrejew 1, Schwolow, Köhler, Kozul, Lehmann, Groß.

WHV – TvdH Oldenburg 31:13 (16:9)
WHV: Lüpke (12 Paraden), Doden; Ten Velde 5, Maas 5, Smits 4, Postel 4, Andrejew 3, Lehmann 3, Kalafut 2, Schwolow 2, Vorontsov 1, Köhler 1, Groß 1, Kozul.

Alle Ergebnisse des ersten Tages
VfL Edewecht – OHV Aurich 12:19
SG VTB/Altjührden – TvdH Oldenburg 16:21
HSG Nordhorn-Lingen – VfL Edewecht 27:7
Wilhelmshavener HV – SG VTB/Altjührden 27:14
OHV Aurich – HSG Nordhorn-Lingen 11:20
TvdH Oldenburg – Wilhelmshavener HV 13:31

Paarungen am Sonntag
12.00 Uhr: VfL Edewecht – SG VTB/Altjührden (Spiel um Platz 5)
13.45 Uhr: OHV Aurich – TvdH Oldenburg (Spiel um Platz 3)
15.30 Uhr: HSG Nordhorn-Lingen – Wilhelmshavener HV (Finale)

WHV startet beim 25. „Oldenburg-Cup“

Die Vorbereitung auf die Ende August beginnende Saison in der 2. Bundesliga läuft bei den Handballern des Wilhelmshavener HV weiter auf Hochtouren: Nach drei Testspielen haben die Jadestädter am Wochenende für das zweitägige Turnier um den 25. „Oldenburg-Cup“ gemeldet. „Wir sind zum ersten Mal in Oldenburg dabei und freuen uns auf das Turnier“, sagt WHV-Trainer Christian Köhrmann. „Für uns geht es dort auch darum, Werbung für den Zweitliga-Handball in Wilhelmshaven zu betreiben und den ein oder anderen neuen Zuschauer für unsere Heimspiele in der Nordfrost-Arena zu gewinnen.“

In der Gruppe B trifft der WHV heute Nachmittag auf den Oberligisten SG VTB/Altjührden und auf den gastgebenden TvdH Oldenburg, der – genau wie die zweite Mannschaft des WHV – in der Verbandsliga Nordsee zu Hause ist. In Gruppe A trifft WHV-Ligakonkurrent HSG Nordhorn-Lingen auf den OHV Aurich (3. Liga) und den VfL Edewecht (Oberliga). Gespielt wird in der Oldenburger Halle am Brandsweg, dort finden am Sonntag auch die Finalspiele statt.

„Wir werden die Spiele erneut auch dazu nutzen, verschiedene Formationen zu testen“, sagt Köhrmann. Bis auf Rene Drechsler kann der Trainer auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Ein Fragezeichen steht noch hinter Christoph Groß, der krankheitsbedingt eine kurze Trainingspause einlegen musste.     

Spielplan Oldenburg-Cup 2017

Gruppe A: VfL Edewecht, OHV Aurich, HSG Nordhorn-Lingen
Gruppe B: Wilhelmshavener HV, SG VTB/Altjührden, TvdH Oldenburg

Samstag, 5. August 2017
14:00 Uhr: VfL Edewecht – OHV Aurich
15:10 Uhr: SG VTB/Altjührden – TvdH Oldenburg
16:20 Uhr: HSG Nordhorn-Lingen – VfL Edewecht
17:30 Uhr: Wilhelmshavener HV – SG VTB/Altjührden
18:40 Uhr: OHV Aurich – HSG Nordhorn-Lingen
19:50 Uhr: TvdH Oldenburg – Wilhelmshavener HV
(Spielzeit: 2 x 20 Minuten)
 
Sonntag, 6. August 2017
12:00 Uhr: Spiel um Platz 5 (3. Gruppe A – 3. Gruppe B)
13:45 Uhr: Spiel um Platz 3 (2. Gruppe A – 2. Gruppe B)
15:30 Uhr: Finale (Sieger Gruppe A – Sieger Gruppe B)
(Spielzeit: 2 x 30 Minuten)

Die Tageskarte kostet 8 Euro (ermäßigt 6 Euro). Kombitickets für beide Tage sind für 13 Euro (ermäßigt 11 Euro) erhältlich.