WHV meistert Aufgabe gegen Fürstenfeldbruck

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Im letzten Spiel vor der Länderspielpause konnte der WHV im Heimspiel gegen Mitaufsteiger TuS Fürstenfeldbruck noch einmal zwei ganz wichtige Punkte holen. Mit 35:32 (17:15) setzten sich die Hausherren in Nordfrost-Arena verdient an diesem Abend durch. Neben der sehr guten Mannschaftsleistung, waren Tobias Schwolow (7) und Vedran Delic (9/3) die besten Torschützen beim WHV. Besonders Tobias Schwolow fiel nach seiner langen Durststrecke in den vergangenen Wochen positiv auf und übernahm die nötige Verantwortung. Die Gäste aus dem Vorort von München konnten das Spiel bis zur 25.Spielminute (12:12) offen gestalten. Besonders das hohe Tempo und das gute Umschaltspiel stellte das WHV-Team vor einer großen Probe. Es war aber auch Levin Stasch, der mit 13 Paraden mal wieder einen sehr guten Abend erwischte und dem Team vom TuS Fürstenfeldbruck einige freie Bälle wegfischen konnte. In der Folge warf Delic kurz vor der Halbzeit drei Tore am Stück zur 17:15 Pausenführung.

Nach der Halbzeit stellte der WHV auf eine 6:0 Abwehrformation um und legte los wie die Feuerwehr. Nach einem 7:2 Lauf führte der WHV bereits in der 40.Spielminute deutlich mit 24:17. Für die Gäste war aufgeben aber kein Thema. Mit viel Tempo und Laufarbeit verkürzten die Panther noch einmal auf 33:31. Schwolow und Delic waren es die sich ein Herz nahmen mit zwei wichtigen Toren in der Schlussphase denn Deckel drauf machten.

"Die Umstellung auf unsere 6:0 Deckung in der zweiten Halbzeit hat für die Entscheidung gesorgt. Den Vorsprung den wir uns Anfang der zweiten Halbzeit damit erarbeitet haben konnten wir trotz schwerer Beine in Ziel bringen" sagte WHV-Trainer Christian Köhrmann. TuS-Trainer Martin Wild gratulierte dem WHV zum verdienten Heimsieg. "Unter dem Strich was es ein verdienter Sieg vom WHV.  Unsere Abwehrarbeit hat heute funktioniert, haben aber vorne zu viele Bälle liegen lassen."